DIE TESTSIEGER AUS UNSEREM WASCHMASCHINEN TEST 2016/2017 IM VERGLEICH

Wenn ich nicht noch bei den Eltern, in einer gut ausgestatteten WG oder in der Nähe eines Waschsalons lebe, führt an der Anschaffung einer Waschmaschine eigentlich kein Weg vorbei. Die Waschmaschine ist fast so unverzichtbar wie ein Kühlschrank. Den hat jeder, eine Waschmaschine steht immerhin in rund 96 Prozent der deutschen Haushalte. Nur wie finde ich die passende Waschmaschine für mich?

Waschmaschinen Angebote gibt es zuhauf, was die Auswahl einer neuen Waschmaschine oder den Kauf zum Ersatz eines alten Modells aber auch nicht gerade erleichtert. Ein Waschmaschinen Test oder Waschmaschinen Vergleich hilft mir da schon weiter. Hier werden gezielt die entscheidenden Merkmale einer Waschmaschine gezeigt, ihre Stärken und Schwächen analysiert. Aber neben der Unterstützung eines Waschmaschinen Tests schadet es nicht, sich etwas näher mit dem Thema Waschmaschine zu beschäftigen. Was muss ich dazu wissen? Hier ein Überblick:


Wie finde ich die beste Waschmaschine für mich?

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Es gibt viele sehr gute Waschmaschinen, die mir jede Menge Funktionen, geringen Energieverbrauch, Bestnoten im Waschmaschinen Test und mehr bieten.

Trotzdem stelle ich vielleicht nach dem Kauf eines dieser Waschmaschinen Angebote fest, dass das Gerät überhaupt nicht zu mir passt – vielleicht passt sie auch gar nicht erst in Bad, Hauswirtschaftsraum oder Küche hinein.

Um solche Enttäuschungen zu vermeiden, muss ich mir vor dem Waschmaschinen Kauf zunächst einige Fragen beantworten.

Habe ich den Platz für die Waschmaschinen Angebote?

Wo soll meine Waschmaschine stehen? Sie benötigt neben der Steckdose natürlich auch immer einen Wasseranschluss und -abfluss in unmittelbarer Nähe. Wie viel Platz habe ich dort?
Nicht jeder Architekt oder Bauherr hat da mitgedacht und so wird es häufig für eine Standard-Waschmaschine viel zu eng in Bad oder Küche. Aber keine Panik – auch dafür gibt es passende Waschmaschinen. Trotzdem: vor dem Waschmaschinen Kauf immer den Zollstock zur Hand nehmen und ausmessen!

Wie viel Wäsche habe ich?

Bei einem Single fällt meist wenig Wäsche an, eventuell erhöhen aber Arbeitsklamotten oder Sportbekleidung den Wäscheberg. Trotzdem reicht hier meist eine kleine, schlanke Waschmaschine mit drei oder vier Kilo Fassungsvermögen. Haushalte mit zwei oder drei Personen kommen gut mit einer 5- bis 6-Kilo-Kapazität aus. Mehr brauchen eigentlich nur größere Familien.

Wie laut ist die Waschmaschine?

Waschmaschinen können vor allem beim Schleudern sehr laut werden. Nicht umsonst finde ich in vielen Hausordnungen ein Wasch-Verbot zur Mittagszeit oder in den späten Abend- und Nachtstunden. Werte von 70 dB sind dabei keine Seltenheit. Genauso laut ist auch ein Staubsauger, wenn ich mich direkt danebenstelle. In Bad oder Küche achte ich deswegen besser auf die Dezibel-Angaben zur Lautstärke eines Modells. Irgendwo unten im Keller spielen sie dagegen weniger eine Rolle.

Brauche ich Spezialprogramme?

Neben Standardprogrammen wie Koch- oder Buntwäsche zeigen sich im Waschmaschinen Test immer mehr Spezialprogramme. Solche besonders abgestimmten Waschprogramme machen Waschmaschinen Angebote immer etwas teurer. Habe ich viele edle Wollpullover oder hochwertige Funktionskleidung, macht es Sinn im Waschmaschinen Test nach Modellen mit geeigneten Spezialprogrammen zu suchen, weil ganz normale Waschgänge dieser Kleidung schaden würden.

Waschmaschinenhersteller haben Spezialprogramme für alles Mögliche erfunden – XL-Wäsche, Dunkles, Hemden und vieles mehr. Ein Blick in meinen Kleiderschrank sagt mir, ob ich die auch wirklich brauche.

Beim Waschmaschinen Vergleich finde ich Waschtrockner – macht das Sinn?

Will ich Wäsche, vor allem in der kalten Jahreszeit, schnell trocknen, komme ich um einen separaten Trockner oder einen kombinierten Waschtrockner kaum herum. Hier ist nach zwei bis drei Stunden alles schranktrocken, weich und vieles muss nicht einmal mehr gebügelt werden. Dazu kommt: Wäsche in der Wohnung zu trocknen, bringt viel Feuchtigkeit in die Räume. Extra-Lüften ist dann Pflicht – und das auch im Winter. Wer also täglich eine Maschine wäscht, wird auch einen Trockner benötigen. Fehlt der Platz für zwei Geräte, lande ich bei einem Waschtrockner, der beides vereint.
Aber Achtung: Waschtrockner können meist weniger Wäsche trocknen als waschen, was schnell umständlich wird, oder längeren Betrieb und höhere Stromkosten verursacht.

Wie nutzerfreundlich ist die Waschmaschine?

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Dieser Punkt ist im Vorfeld sicherlich am schwersten zu klären. Wenn ich alle anderen Punkte abgehakt habe und sich meine Auswahl schon auf einen kleinen Kreis von Waschmaschinen Angeboten konzentriert, schaue ich hier am besten in einen Waschmaschinen Test.

Genauso macht es dabei Sinn, nach Erfahrungsberichten und Kundenbewertungen zu den Waschmaschinen im Netz zu suchen.

Es gelten zwar auch bei Waschmaschinen die üblichen Umtauschfristen nach dem Kauf, aber in der Praxis wird das sehr umständlich. Deswegen vorher immer die Meinungen von Leuten einholen, die das Gerät schon besitzen.


Die Kriterien für den Waschmaschinen Test

Hinweis: Was wird eigentlich alles bei einem Waschmaschinen Test ausprobiert und berücksichtigt? Und viel wichtiger: was kann ich mit den Informationen aus dem Waschmaschinen Test für meinen Waschmaschinen Kauf online oder im Geschäft anfangen?
Dabei zeigt die Maschine im Waschmaschinen Test ein gutes, aber nicht herausragendes Ergebnis beim Stromverbrauch, kann aber mit einem spitzenmäßig niedrigen Wasserverbrauch gleich wieder richtig punkten.

Technische Daten und Funktionen

Hier liegt das Hauptaugenmerk in jedem Waschmaschinen Test. Der vergleicht immer nur Modelle vom selben Typ, beispielsweise nur Maschinen, die von oben befüllt werden, oder nur Unterbau-Waschmaschinen miteinander.
Ein Überkreuzvergleich macht bei den unterschiedlichen Techniken und Modellen einfach wenig Sinn. Zusätzlich trennt ein Waschmaschinen Test die Haushaltsgeräte in verschiedene Klassen nach ihrem Fassungsvermögen. Auch das ist sinnvoll, weil sonst ebenfalls nur eine eingeschränkte Vergleichbarkeit besteht.

Ein Waschmaschinen Test achtet dann vor allem auf Details, die Hersteller oder Händler gern ganz klein drucken. Ist das Fassungsvermögen echt und für die meisten Wäschearten nutzbar? Es gibt nicht wenige Maschinen, die mit einem märchenhaften Fassungsvermögen von mehr als 10 Kilogramm etikettiert sind, dabei aber nur für ein oder zwei Wäschearten ein akzeptables Waschergebnis liefern.

Eine wichtige Information zu jeder Waschmaschine ist ihre Drehschleuderzahl. Hohe Schleuderzahlen bedeuten weniger Restfeuchte nach der Wäsche und ein schnelleres Trocknen. Zum Vergleich: bei 1000 Umdrehungen liegt die Restfeuchte bei rund 60 Prozent. Eine Maschine mit 1600 Umdrehungen pro Minute liefert Wäsche mit nur noch 45 Prozent Restfeuchte ab. Dabei gilt aber auch die Regel, dass mit der Drehschleuderzahl auch der Preis einer Waschmaschine steigt. Mit dem Schleudern eng verbunden ist die Lautstärke.

Hinweis:
Ein guter Waschmaschinen Test nennt aber nicht nur Dezibel-Werte für die Lautstärke beim Schleudern, sondern führt auch Angaben zur Lautstärke beim Waschen auf, wobei neuere Waschmaschinen-Generationen beim Waschgang eigentlich nicht mehr unangenehm laut auffallen.

 

Wie hoch ist das Gewicht einer Waschmaschine? Auch dazu trifft der Waschmaschinen Test eine klare Aussage und sagt im Waschmaschinen Vergleich, welche Geräte mit vielen überflüssigen Pfunden auffallen. Zwar bewege ich meine Waschmaschine nur selten, muss sie aber vielleicht nach dem Kauf an Ort und Stelle bringen oder beim Umzug schleppen.
Bei einem ohnehin schon unhandlichen Gerät wie der Waschmaschine machen fünf Kilo mehr oder weniger dann schon einen Unterschied. Waschmaschinen Angebote nennen heute meist nur noch die mögliche Füllmenge.

Eine weitere wichtige Information finde ich dagegen oft erst im Waschmaschinen Test: das Trommelvolumen.
Früher galt die Faustregel: pro Kilo Wäsche braucht die Maschine für saubere Ergebnisse rund zehn Liter Trommelvolumen. Während die heutigen Geräte rund die doppelte Wäschemenge im Vergleich zu alten Maschinen schaffen wollen, sind ihre Trommeln aber bei den meisten Waschmaschinen nahezu gleich groß geblieben. Was bedeutet das?
Die Hersteller ersetzen das fehlende Volumen einfach elektronisch mit längeren Waschzeiten oder mehr Wasserzufuhr. Bei einem zu kleinen Trommelvolumen in Relation zum angegebenen Fassungsvermögen geht es also an mein Portemonnaie!

Genau solche Aspekte bringt ein guter Waschmaschinen Test auf den Punkt, damit ich nicht lange selbst recherchieren muss. Er zeigt mir auf einen Blick die Vorteile einer Waschmaschine, nennt aber auch Schwachpunkte. Und natürlich darf der Waschmaschinen Test auch Eckdaten wie Maße oder Preis nicht vergessen.

Zu jedem Waschmaschinen Test – Leistung, Energieverbrauch und EU-Label

Waschmaschine Test Energieeffizienzklasse

 

Seit den späten Neunzigerjahren müssen alle Haushaltsgeräte ein EU-Label tragen, das mir auf einen Blick die Energieeffizienzklasse in Buchstaben von A bis G und passendem Farbspektrum von Grün bis Rot verrät. Das großflächige Etikett verrät aber noch mehr.
Hier finde ich den jährlichen Stromverbrauch, Lautstärkeentwicklung oder maximale Wäscheaufnahme für ein Standardprogramm. Eine Standardnutzung liegt auch bei der Angabe zum Stromverbrauch oder dem Wasserverbrauch zugrunde.

Der Energieverbrauch pro Waschgang ist für mich persönlich aber viel entscheidender und eine wichtige Information im Waschmaschinen Test oder bei einem Waschmaschinen Vergleich. Erst damit kann ich beurteilen, was mich der Betrieb einer Waschmaschine wirklich kosten wird.

Zusatzfunktionen im Waschmaschinen Test

Zusatzfunktionen von Waschmaschinen sind meist sehr herstellerspezifisch. Der Waschmaschinen Test nimmt sie zusammen mit eventuellem Zubehör unter die Lupe und sagt mir, was davon zu halten ist.
In einem Waschmaschinen Vergleich setzt er sie auch in Relation zu ähnlichen Features anderer Hersteller.

Preis-Leistungs-Verhältnis und Preisvergleich im Waschmaschinen Test

Hier wird ein Waschmaschinen Test besonders wertvoll. Die Tester kennen eine Vielzahl von Maschinen, ihre Leistungsmerkmale und die Preisschilder. So haben sie einen idealen Überblick, welches Gerät mir ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.

Damit ist natürlich auch immer ein Preisvergleich ähnlicher Modelle verbunden und der Waschmaschinen Test zeigt mir beim Waschmaschinen Vergleich auch noch die besten Waschmaschinen Angebote, Sonderaktionen und mehr, damit ich meine Wunschmaschine gezielt bei dem Händler mit dem aktuell günstigsten Preis mitnehmen oder liefern lassen kann.

Kundenrezensionen

Irgendwo im Internet warten zu jedem Waschmaschinen-Modell Käufermeinungen oder Kundenrezensionen.
Um mir die Suche danach abzunehmen, führt mich ein guter Waschmaschinen Test direkt dorthin oder fasst den Tenor der Kundenrezensionen sogar gleich zusammen.
Hier erfahre ich dann, wie sich eine Waschmaschine im Alltag schlägt und bekomme häufig sogar einen Eindruck, wie zufrieden andere auch nach ein, zwei oder drei Jahren mit dieser Waschmaschine sind.


Waschmaschinenarten

Ein Waschmaschinen Test beschäftigt sich mit allen Waschmaschinenarten und bewertet diese. Dabei finde ich folgende grobe Einteilung:

Toplader

Waschmaschine Test Toplader

 

Wie der englische Name schon verrät, werden Toplader immer von oben befüllt. Wer Rückenprobleme hat, wird es schnell lieben, wenn er die Maschine ohne Bücken füllen und leeren kann.
Dazu sind Toplader nahezu immer deutlich schmaler als eine herkömmliche Standard-Waschmaschine und benötigen vorn keinen Raum zum Öffnen – ideal bei knappem Platz.

Alte Toplader neigten oft zu Ausflügen beim Schleudern, neue Gerät haben einen ruhigeren Lauf, sind aber auch etwas teurer als Waschmaschinen mit Öffnung vorn.
Suche ich nach einer Maschine mit großer Füllmenge, stoße ich bei den Topladern schnell an ihre bauartbedingte Grenze. Bei sieben Kilogramm Füllmenge ist hier meist Schluss, was für viele Familien schon zu knapp wird.

Frontlader

Waschmaschine Test Frontlader

 

Maschinen mit Öffnung auf der vorderen Seite nennt man Frontlader. Damit ich die Trommel leicht und schnell befüllen oder leeren kann, brauche ich hier den entsprechenden Platz vor der Maschine, damit das sogenannte Bullauge – also die Klappe – weit genug aufschwingen kann.

Die gleichmäßigere Gewichtsverteilung im Gegensatz zum Toplader erfordert hier weniger ausgefeilte Technik, damit die Maschine immer einen sicheren, ruhigen Stand behält. Das erlaubt viele günstige Frontlader-Modelle, wie der Waschmaschinen Vergleich zeigt.
Die Maschinen sind so stabil, dass ich problemlos obendrauf noch einen Trockner stellen kann.

Dafür muss ich mich oft ziemlich tief bücken, um hier auch noch den letzten Socken aus der Trommel zu angeln. Wo es viel zu waschen gibt, ist der Frontlader mit großen Füllmengen aber trotzdem ohne sinnvolle Alternative.

Die Mini-Waschmaschine

Waschmaschine Test Mini-Waschmaschine

 

Was ist eine Mini-Waschmaschine? Viele Waschmaschinen Angebote nennen hier einfach Waschmaschinen mit einer geringen Tiefe.

Sie eignen sich für knappe Platzverhältnisse, taugen mit ihrer kurzen Trommel und geringer Füllmenge aber bestenfalls für ein Pärchen.

Der Waschmaschinen Test versteht unter Mini-Waschmaschinen aber etwas Anderes: echte Mini-Waschmaschinen wiegen nur zehn Kilo oder weniger und sind nicht einmal halb so groß wie eine normale Waschmaschine.

Sie sind vor allem für den Camping-Einsatz gedacht oder als Behelf in einem sehr kleinen Apartment.
Bei zwei bis drei Kilogramm Füllmenge erreichen sie ihre Belastungsgrenze.

Ihre maximale Drehschleuderzahl bewegt sich oft auf einem Niveau, mit dem die großen Waschgeräte gerade einmal eine Handwäsche simulieren. Mit der Ausnahme der Studentenbude ohne nahe Waschgelegenheit ist das nichts für den täglichen Hausgebrauch, sondern wirklich nur für den Urlaub im Wohnwagen oder Camper passend.

Gewerbewaschmaschinen

Waschmaschine Test Gewerbewaschmaschine

 

Einige namhafte Waschmaschinen-Hersteller bieten auch Gewerbewaschmaschinen an. Für mich als Privatmensch wäre das rausgeschmissenes Geld, denn hier geht es um Dimensionen, die ich selbst mit einer Großfamilie nicht ausschöpfen kann.

Gewerbewaschmaschinen sind für die Gastronomie, das Hotelgewerbe, Kliniken oder Pflegeeinrichtungen, Reinigungen oder Waschsalons gedacht.
Diese Maschinen schaffen nicht nur 10 oder 20 Kilogramm Füllmenge, sondern gleich 30 Kilo oder mehr in ihren riesigen Trommeln.
Dahinter arbeiten leistungsstarke Motoren, die solche Gewichte problemlos den ganzen Tag über und jahrelang bewegen können.

 

Trotz ihrer enormen Leistungsfähigkeit sind Gewerbewaschmaschinen gleichzeitig auf Sparsamkeit getrimmt, denn ihr Dauerbetrieb würde sonst wohl manchen Betrieb in den Ruin führen.
Was hier an Technik zusammenkommt, hat am Ende natürlich seinen Preis. Vier- und oft fünfstellige Beträge müsste ich dafür schon ausgeben.

Die Einbauwaschmaschine

Waschmaschine Test Einbauwaschmaschine

 

Waschmaschinenhersteller geben sich sicherlich Mühe beim Design ihrer Modelle, aber wirkliche Hingucker, die einen Raum verschönern können, entstehen dabei eher nicht.

Habe ich keinen Haushaltsraum oder Keller, könnte ich also auf die Idee kommen, so ein Haushaltsgerät hinter einer Tür zu verstecken. Vielleicht muss die Waschmaschine aus Platzgründen aber auch in die Küche integriert werden. Dafür gibt es Einbauwaschmaschinen.

Typische Merkmale sind dabei eine fehlende Abdeckplatte oben oder vorinstallierte Scharniere auf der Frontseite. So kann ich die Maschine leicht unter eine Küchenanrichte schieben und sie eventuell auch gleich noch hinter einer Tür verstecken – im Bad sind ähnliche Einbauten denkbar.

Einbauwaschmaschinen gibt es von fast jedem großen Hersteller, wie der Waschmaschinen Vergleich zeigt. Oft handelt es sich dabei um Waschmaschinen Angebote, die technisch mit den normalen Modellen identisch sind, und nur die Anpassungen für einen einfachen Einbau aufweisen.


Programme und Funktionen im Waschmaschinen Test

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Komplette Waschprogramme und mit einem Handgriff aktivierbare Funktionen gehören heute zum Standard bei jeder Waschmaschine, wie der Waschmaschinen Vergleich und Test zeigt.

Bei günstigen Geräten funktioniert das meist noch über Drehschalter, mit steigendem Preis finde ich dafür immer modernere Bedienmöglichkeiten bis hin zum Touchscreen-Display.


Grundprogramme

Koch- oder Buntwäsche

Kochwäsche erinnert immer irgendwie an die gute alte Zeit, wo Oma nur so die Wäsche sauber bekommen hat. Heute brauche ich so eine Wäsche bei 95 Grad eigentlich nicht mehr. Sie eignet sich höchstens noch, um Wäsche absolut sicher zu desinfizieren.
Diesen Hygiene-Level benötige ich aber eigentlich nur bei ansteckenden Krankheiten im Haus. Gewöhnliche Milben und die meisten Bakterien sind auch schon nach einer 60-Grad-Wäsche erledigt.

Zudem eignet sich nur weiße Wäsche zum Kochen. Bei Buntwäsche kocht das heiße Wasser die Farben aus und auch den Energieverbrauch einer Kochwäsche sollte man sich besser nicht näher anschauen.

Für den normalen Wäscheberg wähle ich dagegen lieber das Programm Buntwäsche. Das Buntwäsche-Programm ist das Multitalent in jeder Waschmaschine und lässt sich bei der Temperatur meist zwischen 20 oder 30 bis 60 Grad frei regulieren. Hier passt fast alles hinein: Baumwolle, Kunstfaser, Hemden wie Handtücher, Socken oder Unterwäsche.
Vorsicht ist trotzdem geboten: neue dunkle Teile sollten besser separat gewaschen werden. Und auch Weißes mische ich am besten nicht mit bunten Teilen. Für stark verschmutzte Kleidung schalte ich eine Vorwäsche zu, bei wenig Schmutz reicht oft auch ein Kurzprogramm.

Pflegeleichte Wäsche

Dieses Waschprogramm passt zu T-Shirts, Hemden und Blusen oder Hosen. Für tiefe Hygiene bei Socken oder Unterwäsche reichen die regelmäßigen Waschtemperaturen von 30 bis 40 Grad meist nicht.

Dafür ist aber Kleidung mit Mischgewebe oder hohem Kunstfaser-Anteil hier gut aufgehoben. Grundsätzlich ist aber auch dieses Waschprogramm ein echter Allrounder, mit dem sich nahezu der komplette Wäscheberg passend reinigen lässt.

Feinwäsche

Bei Kochwäsche, Buntwäsche oder pflegeleichter Wäsche holt sich eine Waschmaschine nur relativ wenig Wasser in die Trommel. Hier setzten die Geräte auf die reinigende Wirkung von Reibung wie bei einem alten Waschbrett.

Bei empfindlichen Textilien bedeutet Reibung aber schnell das Ende der Kleidungsstücke. Deswegen nutzt das Feinwäsche-Programm mehr Wasser.
Dieses Programm passt für Kleidungsstücke mit Wollanteil oder Applikationen. Hier fülle ich besser weniger in die Trommel ein, damit die Wäsche gut im Wasser schwimmen kann und wie in einem Flusslauf schonend gereinigt wird.

Zur weiteren Schonung der Materialien ist hier auch die Drehschleuderzahl schon erheblich reduziert.

Wolle

Im Wollprogram fließt ebenfalls reichlich Wasser in die Trommel, um die Reibung der empfindlichen Fäden aneinander auf ein Minimum zu reduzieren.
Diese schonende Wäsche kann ich selbst unterstützen, wenn ich höchstens zwei Kilo Wollwäsche in die Maschine lege. Die arbeitet hier ganz anders als sonst.
Zwischen jedem Richtungswechsel in der Trommelrotation liegt eine extrem lange Pause, um die sensible Wolle nicht auseinanderzuziehen.

Dementsprechend klein fällt am Ende auch die Drehschleuderzahl aus und ich muss danach der Wollwäsche noch mit einem Handtuch Feuchtigkeit entziehen, damit sie schneller trocknet.


Spezialprogramme

Einige besondere Waschprogramme, die sogenannten Spezialprogramme, finde ich bei nahezu jeder Maschine im Waschmaschinen Vergleich. Die Hersteller geben ihren Kindern dabei oft unterschiedliche Namen, im Grundsatz ähneln sich die Programme dann aber meistens.

Kurzprogramm

Kurzprogramm? Das hört sich praktisch an, wenn ich mal in Eile bin. Das Kurzprogramm eignet sich aber nur für leicht verschmutzte Wäsche.
Gleichzeitig bekommt das Waschmittel hier nur wenig Zeit, um zu wirken. Dementsprechend härter muss die Maschine arbeiten und der Energieverbrauch schnellt in die Höhe.

Ein Kurzprogramm sollte ich deswegen nicht regelmäßig nutzen, sondern nur, wenn wirklich mal Not am Mann ist. Die Waschwirkung in beispielsweise 30 Minuten ist ohnehin nicht vergleichbar mit der eines normalen Waschprogramms von dreifacher Dauer.

Im langen Programm läuft die Waschmaschine nur kurz auf maximaler Temperatur und setzt ansonsten auf den Faktor Zeit für die Reinigung. Im Kurzprogramm läuft sie dagegen fast permanent am vorgegebenen Limit und kostet mich dementsprechend mehr Geld.

Energiesparprogramm

Energiesparprogramme hören sich verlockend an. Aber ich frage mich natürlich auch, wie schafft es denn die Waschmaschine im Test, wenig Energie zu verbrauchen? Wie viel Geld spare ich tatsächlich mit einem Energiesparprogramm?

Mancher Waschmaschinen Test zeigt: die Ersparnis beträgt oft nur rund zehn Cent pro Waschgang. Dafür schreibt mir die Waschmaschine aber auch einige Einschränkungen vor. Will ich Wäsche hygienisch bei 60 Grad waschen lassen, regelt sie im Energiesparprogramm die Temperatur schon mal auf 40 Grad oder weniger herunter.
Wo ich ausdrücklich Milben und Bakterien abtöten will, macht mir das Energiesparprogramm dann also einen Strich durch die Rechnung.

Dazu verlängert sich die Waschzeit. Weil die Maschine natürlich auch Wasser sparen will, reiben sich die Textilien umso intensiver aneinander und die Optik der Kleidung wird schneller in Mitleidenschaft gezogen.

Am Jahresende holen mir Energiesparprogramme vielleicht 10 oder 15 Euro Ersparnis herein – dafür muss ich aber auch manche unangenehme Begleiterscheinung in Kauf nehmen.

Hemden- oder Business-Programme

Das Bügeln eines Hemds oder einer Bluse ist kein Spaß. Kommen die Teile schon relativ knitterfrei aus der Waschmaschine, wird es etwas einfacher. Deswegen bringt manche Waschmaschine im Waschmaschinen Test ein Hemden- oder Business-Programm mit.

Hier werden leicht verschmutzte Hemden und Blusen mit kurzer Waschzeit und geringer Schleuderzahl gewaschen. Gerade die verringerte Drehschleuderzahl verhindert dabei übermäßigen Faltenwurf. Dieses Programm ist praktisch für alle, die täglich Hemd oder Bluse im Beruf tragen müssen und sich nicht den Luxus einer professionellen Komplettreinigung leisten wollen.

Waschmaschinen Angebote mit Jeans-Programmen

Wenn ich an Jeans-Stoff denke, denke ich auch: diesem robusten Stoff kann ich doch eigentlich alles antun, oder? Und genau da liege ich falsch. Bei der Wäsche ist Jeans-Stoff ziemlich empfindlich.

Deswegen bringen viele Waschmaschinen im Waschmaschinen Test ein extra Jeans-Programm mit. Das läuft schonender ab als Normalprogramme, um die Farben nicht auszuwaschen.
Zusätzliche Spülgänge entfernen Waschmittelrückstände und lassen den Jeans-Stoff länger frisch statt speckig und aufgebraucht wirken.

Die Mischwäsche

Mehr Bequemlichkeit als mit dem Programm Mix-Wäsche oder Mischwäsche geht eigentlich nicht. Hier darf ich ohne auf die Etiketten zu schauen, alles in die Trommel werfen, was mir zwischen die Finger kommt. Naja, fast.

Die Waschladung sollte überwiegend aus unempfindlichen Textilien bestehen. Zuviel Woll- oder Feinwäsche wäre hier fehl am Platz. Mit einigen Teilen kommt die Waschmaschine bei diesem ausgewogenen Waschprogramm aber gut klar.

Sensitiv-Waschprogramm

Beim Sensitiv-Programm steht eher der Mensch im Mittelpunkt und nicht die Wäsche.

Hinweis:
Für Allergiker und sensible Menschen spült und schleudert das Programm mit hohen Temperaturen besonders lange, um Staubpartikel und Waschmittelrückstände aus der Wäsche zu holen.
Wer gesundheitlich darauf angewiesen ist, kann den höheren Wasserverbrauch hier sicherlich verschmerzen.

 

Für feine Seide

Mit dem Waschprogramm für Seide kann ich alle empfindlichen Stoffe – Viskose, Leinen oder die namensgebende Seide – waschen, die eigentlich für eine Handwäsche etikettiert sind.
Von Haus aus schleudert dieses Programm nur mit minimaler Drehschleuderzahl oder gar nicht.
Diese Einstellung darf ich auch auf keinen Fall verändern, wenn ich meine Seidenkleidung und andere feine Stoffe noch weiter tragen möchte.


Waschmaschinen-Extras und Zusatzfunktionen im Waschmaschinen Test

Waschmaschinen Hersteller lassen sich einiges einfallen, um mir die tägliche Wäsche so angenehm wie möglich zu machen. Der Waschmaschinen Test verrät mir dazu, was ich mit diesen ganzen Extras anfangen kann.

Programmanzeige – alles auf einen Blick

Musste ich früher noch mühsam das Kleingedruckte neben einem Drehregler oder auf den Bedienknöpfen entziffern, setzen sich heute immer mehr kräftig leuchtende und gut ablesbare Displays für die Programmanzeige durch. Hier sehe ich auf einen Blick alle Einstellungen der Waschmaschine.

Akustische Hilfen

Mit akustischen Signalen quittieren die meisten Geräte im Waschmaschinen Test veränderte Einstellungen oder informieren mich gut hörbar über das Ende des Waschprogramms.
Das gefällt aber auch nicht jedem. Ein Blick in die Bedienungsanleitung hilft dann bei der Deaktivierung der Signale – fast jedes Gerät erlaubt auch eine Abschaltung.

Anzeige der Restlaufzeit

Diese Information gehört heute zum Standard, wie ich beim Waschmaschinen Vergleich feststellen kann.
So kann ich mir zum Beispiel gleich ein paar Minuten freihalten, um die Wäsche nach dem Programmende zum Trocknen aufzuhängen.

Bequeme Vorwahl von Startzeit oder Endzeit

Startzeitvorwahl oder Endzeitvorwahl erklären sich eigentlich von selbst. Ich fülle die Maschine einfach auf und lege dann fest, wann das Waschprogramm beginnen oder enden soll.

Das ist praktisch, wenn ich einen Stromtarif mit vergünstigtem Nachtstrom habe oder von der Waschmaschine nicht behelligt werden will, während ich zu Hause bin. Zum Waschen in Abwesenheit sollte ich dann vorab aber auch die Sicherheit des Wasserkreislaufs überprüfen, damit mich keine Überschwemmung erwartet, wenn ich zurückkomme.

Mengenautomatik im Waschmaschinen Vergleich

Hier hilft mir die Waschmaschine mit ihrer Elektronik beim Energiesparen. Sie erkennt über Sensoren die Beladungsmenge in der Trommel und passt innerhalb des gewählten Programms die Wassermenge noch einmal an.
Das spart bei kleineren Wäschemengen manchen Liter Wasser und auch Strom, da weniger Wasser aufgeheizt werden muss.

Selbstständige Beladungserkennung

Ähnlich wie die Mengenautomatik prüft die Waschmaschine hier den Inhalt der Trommel. Sie verrät mir dann, ob ich im gewünschten Programm noch mehr Wäsche waschen könnte oder besser ein paar Stücke herausnehme.

Im Hintergrund justiert sie bereits die Wassermenge an den Füllstand und informiert mich zusätzlich, welche Waschmitteldosierung erforderlich ist.
Immer mehr Maschinen im Waschmaschinen Vergleich zeigen heute dieses praktische Feature zum Sparen bei Wasser, Strom und Waschmittel.

Passende Dosierempfehlung

Eine Zusatzfunktion, die im Zusammenspiel mit Beladungserkennung oder Mengenautomatik sehr viel Sinn macht. Einige Modelle geben aber auch nur eine generelle Dosierempfehlung passend zum Waschprogramm, ohne den Trommelinhalt zu berücksichtigen.

Dosierautomatik

Im aktuellen Waschmaschinen Test gehört eine Dosierautomatik eher exklusiv den Premium-Modellen. Was sich zunächst sehr bequem anhört, kostet mich in der Praxis aber noch einmal mehr Geld.

Alle Waschmaschinen mit Dosierautomatik nutzen Flüssigwaschmittel. Ein Waschmaschinen Test zeigt, dass flüssige Waschmittel nicht die Waschwirkung von Pulver erreichen.
Stärker verschmutzte Teile muss ich also eventuell doppelt waschen.
Dann passen die Herstellerangaben zum Waschmittelverbrauch im Waschmaschinen Vergleich nur selten zu den Werten, die tatsächlich genutzt werden: die Maschinen verbrauchen mehr.

Hinweis:
Außerdem nutzen manche Geräte mit Dosierautomatik herstellereigenes Waschmittel – das ist im Vergleich zu den gängigen Mitteln im Supermarkt noch einmal deutlich teurer.

 

Für Haustierbesitzer – Pet Hair Removal

Jeder der Hund oder Katze im Haus hat, kennt das Problem. Selbst wenn ich täglich Staub sauge, fliegen immer noch viele Tierhaare herum und setzen sich an meiner Kleidung fest.
Ein Standard-Waschprogramm entfernt davon nur wenige. Entweder muss ich die Kleidung vorher oder hinterher mühsam enthaaren oder ich greife zu einem Modell mit Pet Hair Removal-Feature.

Das hört sich zunächst nach einem komplizierten Extra an, das Prinzip dahinter ist aber ganz simpel: solche Waschmaschinen spülen einfach extra nach, was mehr Haare auswäscht, aber auch Waschmittelrückstände besser entfernt. Im Prinzip kann ich das mit jeder Waschmaschine machen.

Lasse ich die Wäscheladung noch einmal zusätzlich spülen, erreiche ich das gleiche Ergebnis wie beim Modell mit Pet Hair Removal-Funktion. Ein Wassermehrverbrauch bleibt in beiden Fällen der Preis für die Haarentfernung.

Fuzzy Logic

Hier versteckt sich kein weiteres Extra-Feature. Fuzzy Logic ist einfach nur ein gebräuchlicher Alternativbegriff für die Mengenautomatik, die mir beim Sparen von Wasser und Strom hilft.

EcoFeedback-Funktion

Will ich ganz genau wissen, was meine Waschmaschine verbraucht, muss ich mir ein Modell mit EcoFeedback-Funktion zulegen. Hier erhalte ich vor jedem Waschgang eine Prognose zu Wasser- und Stromverbrauch, die das Gerät anhand von Trommelfüllung und gewähltem Programm erstellt.

Hinterher wird dann genau abgerechnet und im Waschmaschinen Test bekomme ich sogar exakte Zahlen zu Strom- und Wasserkosten für jeden Waschgang.


Alle großen Hersteller und Marken im Waschmaschinen Test

Von AEG bis Whirlpool – im Waschmaschinen Test und Waschmaschinen Vergleich ist alles vertreten, was bei Waschmaschinen Rang und Namen hat.
Da finde ich die heimischen Traditionshersteller von Waschmaschinen wie Bauknecht, Bosch oder Miele und Siemens, die zum Teil über 100 Jahre Erfahrung im Bereich Haushaltsgeräte mitbringen.

Nicht jede Traditionsmarke ist heute noch selbstständig – beispielsweise AEG sitzt jetzt unter dem Dach von Electrolux. Und Waschmaschinen kommen natürlich längst nicht nur aus Deutschland.

Internationale Hersteller haben genauso ihren festen Platz im Waschmaschinen Test: LG und Samsung aus Südkorea, die Marke Beko aus der Türkei, Gorenje aus Slowenien, Indesit aus Italien oder die Amerikaner von Whirlpool und viele mehr.